Donau-Wahnsinn! 25,2 kg und 24,4 kg in 12 Stunden!

Die Session des Lebens?  Wahrscheinlich!  Und das, obwohl sie nur knapp 12 Stunden dauerte.

Mitten in der Nacht wandert ein 25,2 kg Schuppenschwein über den Kescherrand.  Mein zweiter Donau-50+ innerhalb eines guten Jahres. Hammer!  Damit war so nicht im Geringsten zu rechnen.

Doch damit nicht genug: Gute 7 Stunden später ein weiterer Biss, diesmal auf der andere Rute.

Nach intensivem Drill in der Strömung kann ich ein weiteres Monster keschern. 24,4 kg zeigt die Waage bei diesem Schuppi. Sprachlosigkeit! Ein unbeschreibliches Gefühl. Es dauert noch eine ganze Weile, bis ich realisiere – oder glaube zu realisieren – was in dieser Kurzsession passiert ist.

 

 

Unterm Strich hat sich harte Arbeit wieder einmal ausgezahlt: Der unscheinbare Spot wurde über gute 5 Wochen unter Futter gehalten. So wirklich motiviert war ich zwar nicht mehr, als ich wie so oft erst gegen 21:30 Uhr ans Wasser gefahren bin, aber immerhin war die Motivation hoch genug, ÜBERHAUPT zu fahren 🙂

In diesem Sinne hat es sich mal wieder bewahrheitet: Herbst = Großfischzeit!

Und ganz nebenbei konnte ich mir noch ein Familienfoto für die Ewigkeit sichern 🙂   Danke an den Fotografen!

Martin

 

20kg Spätsommerspiegelschwein

Nachdem ich an einem meiner wochenlang befütterten Plätze an der Donau schon ein paar ganz vernünftige Fische fangen konnte, war nun auch die Zeit gekommen, ein richtig schönes „Spätsommerspiegelschwein“ abzugreifen – exakt 40 Pfund schwer und schön dunkel gefärbt 🙂  
Damit kann der Herbst nun von mir aus gerne kommen…

Summer goes on…. and on… and on…

Mehr Sommer geht in 2018 eigentlich gar nicht – man hat schon fast das Gefühl, die Hitzeperiode will und wird gar nicht mehr enden.
Jede Bewegung macht derzeit so richtig zu schaffen und lässt einem den Schweiß von der Stirn tropfen. 
Tagelanges „am Wasser vor sich hin Vegetieren“ und Aussitzen der Bisse ist nun sicherlich nicht die beste Variante um zum Erfolg zu kommen… Weiterlesen

Auf „Wanderschaft“ an Flüssen – oder: Wenn Pläne funktionieren…

Der richtig große Fisch war in den vergangenen Wochen zwar nicht dabei, dennoch kann ich Stand jetzt eine kurze „Sommer-Zwischenbilanz“ ziehen, die so schlecht dann auch wieder nicht ausfällt, wenn man sich die täglichen Luft- und vor allem Wassertemperaturen ansieht.
Im Übrigen hat mich ein Blick in meine Auswertung aus dem Vorjahr dann doch ein wenig beruhigt, denn da kamen die Großfische auch erst im Herbst 😉

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Das Gute liegt oft nah

Das Gute liegt oft so nah – dieser auffällig kontrastreich gefärbte Schuppenkarpfen biss im Fluss fast direkt unter den Rutenspitzen in einem strömungsberuhigten Bereich.
Die 30 Pfund Marke verfehlte er nur ganz knapp…

Schlaflose Nächte

Zu viele Runs? Gibt’s nicht? Gibt’s doch!
Gut vorbereitet war am Fluss ein extrem flacher Bereich von weniger als 1m Durchschnittstiefe unser Ziel. Die Vermutung, dass die Karpfen sich dort zum anstehenden Laichgeschäft versammeln würden, erwies sich als goldrichtig. Am Ende stand eine gute zweistellige Anzahl an Bissen zu Buche, wobei nahezu alle Fische gelandet werden konnten.
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