Der richtige Riecher!

Ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren – das ist zur Zeit eindeutig die Devise meiner Fischerei.
Erfolgreich zu sein an neuen Gewässern, fremden Abschnitten oder anderen Plätzen bekannter Territorien hat für mich immer einen ganz besonderen Reiz.
So stand nun also ein Kurztrip an einen weiter entfernten Flussabschnitt auf dem Programm.
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Kurzvorstellung: Imperial Baits iBoat 260

Für mich persönlich ist ein „eigenes“ Schlauchboot seit dem Erwerb unserer kleinen 180er Zeepter unerlässlich geworden- ich denke, es gibt wenige Ausrüstungsteile im Equipment eines Karpfenanglers, die so maßgebend über Fang oder Nichtfang entscheiden. Im Laufe der Jahre ist mein „kleines“ Zeepter fast ein bisschen „zu klein“ geworden- zwei Kinder sowie die Tatsache, einen Fisch im Boot versorgen zu können, haben mich dazu gebracht, mich auf dem Markt umzuschauen. Am Ende bin ich beim 260er iBoat gelandet- warum will ich im Folgenden kurz beleuchten…
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Bis zum letzten Atemzug…

Wie lange habe ich eigentlich nicht mehr am Rande eines Seerosenfeldes oder gar inmitten lockerer Seerosen gefischt?
Das wurde mir erst so richtig bei der Auswahl geeigneter Spots an diesem Gewässerabschnitt bewusst. Auf Tageskarten-Basis sollte es diesmal in „fremde Gefilde“ gehen, dennoch wurde trotz der weiteren Fahrstrecke das Vorfüttern konsequent durchgezogen. 
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Die Bissfrequenz stimmt…

So lange sich die Kälte auch weit bis ins Jahr hinein hinzieht, so sehr sich auch die Wassertemperatur weigert, nach oben zu klettern: Spätestens Mitte Mai läuft es dann doch irgendwie an!
Und wenn wir dieses Jahr allesamt schon eine gefühlte Ewigkeit lang auf die Folter gespannt wurden, nun tut die „Entschädigung“ dafür umso besser…
Bestes Beißwetter, springende und rollende Fische, hohe Bissfrequenz – die Saison 2017 ist vollends da! Endlich! Wir genießen es. Weiterlesen

Mit den Brachsen kommen die Karpfen…

Endlich scheint es nun doch anzulaufen, und das ausgerechnet an einem bislang von mir nicht befischten Gewässer…
Dennoch: Solange die Ruten auf den ursprünglich über 1 Woche sorgfältig präparierten Spots lagen, blieben die Bissanzeiger fast ausnahmslos stumm. Unweit der Spots begannen die Brachsen mit dem Laichgeschäft, was wohl auch die Karpfen magisch anzog.
Erst als die Köder dort platziert wurden, kamen auch die Bisse. Und das, obwohl die Plätze nur rund 10m voneinander entfernt lagen, sogar in annähernd gleicher Tiefe. Weiterlesen