Summer goes on…. and on… and on…

Mehr Sommer geht in 2018 eigentlich gar nicht – man hat schon fast das Gefühl, die Hitzeperiode will und wird gar nicht mehr enden.
Jede Bewegung macht derzeit so richtig zu schaffen und lässt einem den Schweiß von der Stirn tropfen. 
Tagelanges „am Wasser vor sich hin Vegetieren“ und Aussitzen der Bisse ist nun sicherlich nicht die beste Variante um zum Erfolg zu kommen… Weiterlesen

Dicke Spiegler und der „Bonusfisch“…

Zur Abwechslung von Aktionen an verschiedensten Flüssen stand mal wieder ein Abstecher an eines unserer Hausgewässer auf dem Programm.
Zumindest einer der normalerweise im Mai besonders dicken Spiegler sollte dabei für uns herausspringen. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten hat sich das Blatt dann doch noch auf unsere Seite gewendet.
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Tiefe Wasser sind still…

…und aktuell wie es scheint auch fängig.
Der 24er Spiegler auf dem Foto ist das Ergebnis einer etwas anderen Herangehensweise an mein Hausgewässer im Hinblick auf das Thema „Winterlocation“. Ziel waren am Osterwochenende nicht die Plateaus und Kanten des Gewässers, sondern die tieferen Bereiche.
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Zur falschen Zeit am richtigen Ort…

Eine lange, fischereiliche Durststrecke liegt hinter mir, als ich zusammen mit Sohnemann am Campingplatz Zaar bei Kallmünz eintreffe, wo wir uns zusammen mit Freunden ein schönes Wochenende machen wollen. Die kleine Flussstrecke, auf die wir heuer unseren Schwerpunkt gelegt haben, hat mich das „Fürchten“ gelehrt: Wenig Bisse, und wenn dann immer nur von artfremden Arten. Ich bin froh und freue mich auf ein Wochenende an „meiner“ Naab bei Kallmünz, die im Laufe der letzten 20 Jahre von verschiedensten Seiten erleben durfte.
Ich freue mich auf die bekannte, altbewährte, unveränderte Umgebung und hoffe inständig, endlich mal wieder einen Karpfen fangen zu dürfen.
Aber irgendwas ist ja bekanntlich immer…
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Der Baggersee-Bulle

Drei Urlaubstage kamen wie gerufen, um meine Fallen in einem gut 40 ha großen und alten Baggersee zu stellen, den ich bis dato noch nicht befischt hatte. Über den dortigen Fischbestand war mir nichts bekannt, ich musste aber zu meinem Leidwesen schnell feststellen, dass hier offenbar Unmengen kleiner Karpfen zwischen 3-12 Pfund beheimatet waren, die nicht einmal vor zwei steinharten 30mm Boilies Halt machten. Zudem machten mir dichtes Kraut, Heerscharen an Krebsen und ein böig aufbrausender Wind das Leben hier verdammt schwer. Eine richtig harte Nuss, die es an diesem See zu knacken galt. Ein paar ruhige Urlaubstage… Pustekuchen!
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The Urban Style

So facettenreich das Karpfenangeln ist, so groß ist auch das Repertoire an beangelbaren Spots. Ich zähle mich beileibe nicht zu den „City“-Anglern, doch zur Abwechslung ist es ab und an schon erträglich, an solchen Plätzen sein Glück zu versuchen.
Dieses Foto wollte ich unbedingt. Und endlich – nach langer und harter Arbeit – kann ich dieses Ziel als erreicht abhaken.
Umso erfreulicher, dass das Bild dann auch noch mit einem solch wunderbaren Spiegler von 24 Pfund geschmückt wird.