Kleines Kontrastprogramm…

Draussen liegt Schnee, die Temperaturen sind im Minus-Bereich, und ehrlich gesagt habe ich mich in den vergangenen Wochen schwer getan, meine Motivation zu finden. Aber wie jedes Jahr stellt sich mit dem Erhalt der neuen Jahreskarten wieder dieses „Kribbeln“ ein, und so hab ich mal meine Fotos durchforstet. Das Bild zeigt mein „Camp“ an einem der Zuflüsse der Donau im Sommer 2018, wo ich die Hitze nur dank grosszügiger Gin& Tonic Zufuhr überleben konnte 😉
-> mehr in den nächsten Tagen!

Matthias

Der aus der Kälte kam…

Nein, man muss sich nicht verwundert die Augen reiben- es gibt auch noch „normale“ Karpfen in Regensburger Gefilden ;). Dieser hier hatte 22 Pfund, und hat deswegen auch nicht weniger Freude gemacht. 

In diesem Sinne, geht raus, auch wenns ungemütlich ist 😉

Futterplatz = Raubfischplatz!

Auf länger befütterten Plätzen stellen sich oft neben einer Vielzahl an Friedfischen auch Raubfische ein.
So auch in diesem Fall. Bevor ich die Karpfenruten auslegen wollte, versuchte ich mein Glück noch mit der Spinnrute mit dem eigentlichen Zielfisch Zander. Doch als direkt an der Steinpackung dieser 1,02m Hecht den Gummifisch packt, ist auch das ein mehr als willkommener Räuber!

 

Neuer Platz – neues Glück!

An den bewährten Spots läuft es momentan eher schleppend, vielleicht passt der Wasserstand einfach nicht, möglicherweise ist aber auch der steigende Befischungsdruck eine der Hauptursachen. Wenn immer und immer wieder verschiedenste Fischimitationen das Wasser durchkämmen, lernen die Fische schnell dazu und meiden diese Bereiche.
Deshalb die Devise, ausgetretene Pfade zu verlassen: Neuer Platz – neues Glück! Und es sollte sich auszahlen, nach einem Fehlbiss konnte ich nur wenige Würfe später diesen Hecht von exakt 100cm landen.
Beim Hakenlösen gab es dann einen kleinen „Unfall“, so dass der Fisch letztlich mit 3 tiefen Risswunden am Zeigefinger teuer erkauft war, was die Freude aber nicht wirklich schmälerte!

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