Donau-Wahnsinn! 25,2 kg und 24,4 kg in 12 Stunden!

Die Session des Lebens?  Wahrscheinlich!  Und das, obwohl sie nur knapp 12 Stunden dauerte.

Mitten in der Nacht wandert ein 25,2 kg Schuppenschwein über den Kescherrand.  Mein zweiter Donau-50+ innerhalb eines guten Jahres. Hammer!  Damit war so nicht im Geringsten zu rechnen.

Doch damit nicht genug: Gute 7 Stunden später ein weiterer Biss, diesmal auf der andere Rute.

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Das Gute liegt oft nah

Das Gute liegt oft so nah – dieser auffällig kontrastreich gefärbte Schuppenkarpfen biss im Fluss fast direkt unter den Rutenspitzen in einem strömungsberuhigten Bereich.
Die 30 Pfund Marke verfehlte er nur ganz knapp…

Der ganz persönliche Triumph

Seit Jahren versuchte ich immer mal wieder an diesem nicht gerade kleinen Gewässer einen halbwegs vernünftigen Fisch zu fangen.
Beziehungsweise – streng genommen – überhaupt mal einen Karpfen zu überlisten. Denn diese sind wohl richtig rar gesät, und so wirklich ist über den Bestand eigentlich nichts bekannt. Nur dass es per se verdammt schwierig ist, überhaupt einmal einen Biss zu bekommen. Der ein oder andere kann davon sicherlich ein Lied singen. Somit ist der klassische Blank hier seit je her die absolute Regel. Weiterlesen

Keep it simple!

Nun komme auch ich in den Genuss, meinen ersten Karpfen 2018 präsentieren zu dürfen.
Nachdem derzeit die Zeit am Wasser bei mir doch ein wenig begrenzt ist, ist die Freude darüber umso größer – noch dazu wo es sich zumindest um einen vorzeigbaren Flusskarpfen handelt.
Eine der einfachsten Vorgehensweisen überhaupt, die Uferkante zu befüttern und befischen, hat mal wieder ausgereicht. Ganz nach dem Motto: Keep it simple!

Ein bissel was geht immer…

…hat schon der Monaco Franze immer wieder gesagt.
Deshalb gehört es auch zu meinen absoluten Lieblingszitaten. Und es passt ja oft auch ganz gut auf unser Hobby.
2 nette Schuppis der Mittzwanziger-Klasse ließen sich in einem für die Herbstfischerei doch eher flacheren Bereich zwischen abgestorbenem Kraut überlisten.

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50+! Der Donau-Überfisch…

Ich habe überhaupt keine Ahnung, womit ich die Glückssträhne in diesen Wochen verdient habe. Harte Arbeit und Motivation ist das Eine – welcher Fisch dann aber genau den einen Boilie mit dem Haken einsaugt, das ist trotzdem noch die entscheidende Variable in diesem großen Ganzen.
Eben jetzt, als ich diese Zeilen tippe, sitze ich fast noch immer wie in Trance vor dem Bildschirm und kann es kaum fassen.
Mein Lieblingsfluss hat mich mit einem gigantischen Schuppenkarpfen beschenkt. 51 Pfund! Der wahrgewordene Traum des „Überfisches“. Unmenschlich.
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