Summer goes on…. and on… and on…

Mehr Sommer geht in 2018 eigentlich gar nicht – man hat schon fast das Gefühl, die Hitzeperiode will und wird gar nicht mehr enden.
Jede Bewegung macht derzeit so richtig zu schaffen und lässt einem den Schweiß von der Stirn tropfen. 
Tagelanges „am Wasser vor sich hin Vegetieren“ und Aussitzen der Bisse ist nun sicherlich nicht die beste Variante um zum Erfolg zu kommen… Weiterlesen

Auf „Wanderschaft“ an Flüssen – oder: Wenn Pläne funktionieren…

Der richtig große Fisch war in den vergangenen Wochen zwar nicht dabei, dennoch kann ich Stand jetzt eine kurze „Sommer-Zwischenbilanz“ ziehen, die so schlecht dann auch wieder nicht ausfällt, wenn man sich die täglichen Luft- und vor allem Wassertemperaturen ansieht.
Im Übrigen hat mich ein Blick in meine Auswertung aus dem Vorjahr dann doch ein wenig beruhigt, denn da kamen die Großfische auch erst im Herbst 😉

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Das Gute liegt oft nah

Das Gute liegt oft so nah – dieser auffällig kontrastreich gefärbte Schuppenkarpfen biss im Fluss fast direkt unter den Rutenspitzen in einem strömungsberuhigten Bereich.
Die 30 Pfund Marke verfehlte er nur ganz knapp…

Schlaflose Nächte

Zu viele Runs? Gibt’s nicht? Gibt’s doch!
Gut vorbereitet war am Fluss ein extrem flacher Bereich von weniger als 1m Durchschnittstiefe unser Ziel. Die Vermutung, dass die Karpfen sich dort zum anstehenden Laichgeschäft versammeln würden, erwies sich als goldrichtig. Am Ende stand eine gute zweistellige Anzahl an Bissen zu Buche, wobei nahezu alle Fische gelandet werden konnten.
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Das Glück des Tüchtigen?

Werte Herrschaften, es ist mir eine Freude, euch diesen wunderbaren und überaus freundlichen Fisch präsentieren zu dürfen! Er ist der vermeintliche Abschluss einer persönlichen Fluss- Odysee, die mir in den letzten Wochen fast schon den Nerv geraubt, mich aber zumindest wieder ein bisschen „zurück zu den Wurzeln“ geführt hat…
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Keep it simple!

Nun komme auch ich in den Genuss, meinen ersten Karpfen 2018 präsentieren zu dürfen.
Nachdem derzeit die Zeit am Wasser bei mir doch ein wenig begrenzt ist, ist die Freude darüber umso größer – noch dazu wo es sich zumindest um einen vorzeigbaren Flusskarpfen handelt.
Eine der einfachsten Vorgehensweisen überhaupt, die Uferkante zu befüttern und befischen, hat mal wieder ausgereicht. Ganz nach dem Motto: Keep it simple!