Donau-Wahnsinn! 25,2 kg und 24,4 kg in 12 Stunden!

Die Session des Lebens?  Wahrscheinlich!  Und das, obwohl sie nur knapp 12 Stunden dauerte.

Mitten in der Nacht wandert ein 25,2 kg Schuppenschwein über den Kescherrand.  Mein zweiter Donau-50+ innerhalb eines guten Jahres. Hammer!  Damit war so nicht im Geringsten zu rechnen.

Doch damit nicht genug: Gute 7 Stunden später ein weiterer Biss, diesmal auf der andere Rute.

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20kg Spätsommerspiegelschwein

Nachdem ich an einem meiner wochenlang befütterten Plätze an der Donau schon ein paar ganz vernünftige Fische fangen konnte, war nun auch die Zeit gekommen, ein richtig schönes „Spätsommerspiegelschwein“ abzugreifen – exakt 40 Pfund schwer und schön dunkel gefärbt 🙂  
Damit kann der Herbst nun von mir aus gerne kommen…

Dicke Spiegler und der „Bonusfisch“…

Zur Abwechslung von Aktionen an verschiedensten Flüssen stand mal wieder ein Abstecher an eines unserer Hausgewässer auf dem Programm.
Zumindest einer der normalerweise im Mai besonders dicken Spiegler sollte dabei für uns herausspringen. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten hat sich das Blatt dann doch noch auf unsere Seite gewendet.
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Der Baggersee-Bulle

Drei Urlaubstage kamen wie gerufen, um meine Fallen in einem gut 40 ha großen und alten Baggersee zu stellen, den ich bis dato noch nicht befischt hatte. Über den dortigen Fischbestand war mir nichts bekannt, ich musste aber zu meinem Leidwesen schnell feststellen, dass hier offenbar Unmengen kleiner Karpfen zwischen 3-12 Pfund beheimatet waren, die nicht einmal vor zwei steinharten 30mm Boilies Halt machten. Zudem machten mir dichtes Kraut, Heerscharen an Krebsen und ein böig aufbrausender Wind das Leben hier verdammt schwer. Eine richtig harte Nuss, die es an diesem See zu knacken galt. Ein paar ruhige Urlaubstage… Pustekuchen!
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Ernten was wir säen!

„Futter ist Macht“ titelten wir hier kürzlich. Oder vielleicht doch sogar mächtiger?

Die Maschen des Keschers umschließen früh am Morgen nach unspektakulärem Bootsdrill in der Strömung einen massiven Schuppenkarpfen.
Kurz darauf lässt der Zeiger der Waage die magische 20kg-Marke locker hinter sich, um sich schließlich bei exakt 23kg einzupendeln…
Vor mir auf der Matte liegt eine 46 Pfund Fluss-Maschine, möglicherweise nie zuvor gefangen!

Solche Momente: Einfach unbezahlbar! Man muss dankbar sein, sie erleben und in vollen Zügen genießen zu dürfen. Denn nicht im Traum war hier und heute mit solch‘ einer dicken Überraschung zu rechnen.

Wer seine „Hausaufgaben“ kontinuierlich macht, darf irgendwann auch mal ernten, was er sät.
Und das irgendwann war bei mir nun jetzt. Ich nehme dieses Geschenk gerne an 😉